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Digitale Mammographie

Digitale der herkömmlichen Mammographie überlegen

Die digitale Mammographie funktioniert prinzipiell wie die Mammographie, die Bilderherstellung erfolgt aber über einen elektronischen Sensor anstelle des Röntgenfilms. Die Daten werden digital (elektronisch) gespeichert.

Bei der direkten, digitalen Vollfeldmammographie handelt es sich um eine radiographische Direktvergrösserung in Verbindung mit hochauflösenden Speicherfolien. Diese Speicherfolien aus Phosphatkristallen werden durch Röntgenstrahlung zur Phosphoreszenz angeregt. Mit Hilfe eines Laserstrahls wird das latente Bild ausgelesen, indem Elektronen unter Abgabe von Licht auf ihr ursprüngliches Energieniveau zurückgebracht werden. Das sichtbare Licht wird in ein elektrisches Signal umgewandelt und erscheint auf einem Monitor. Am Monitor werden Kontrast- und Helligkeitsveränderungen sowie Zooming und Lupenfunktion vorgenommen. Dieses Verfahren ist bei vierfacher digitaler Ausschnittvergrösserung der konventionellen Film-Folien-Technik überlegen.

Bei der direkten, digitalen Vollfeldmammographie mit Cäsiumjodid gekoppeltem Flachdetektor ist ein Cäsiumjodid gekoppelter Flachdetektor aus amorphen Silizium installiert. Hierbei werden die Röntgenquanten zunächst von einem Cäsiumjodidszintillator absorbiert und in Licht umgewandelt. Eine Matrix aus Fotodioden, die auf eine Siliziumplatte aufgebracht ist, erfasst das Licht und wandelt es in elektrische Ladung um. Jede der Fotodioden repräsentiert ein Bildelement (Pixel). Die in den einzelnen Pixeln auftretende Ladung wird digitalisiert und an einen Bildprozessor weitergeleitet. Mit dieser Technik kann dichteres Gewebe besser dargestellt werden.

Das digitale System zeigt in einigen Punkten deutliche Vorteile gegenüber dem konventionellen Film-Folien-System:

  • Bei mastophatischem Drüsengewebe, das sehr dicht ist
  • Bei bestrahltem Gewebe
  • Bei jungen Patientinnen mit dichtem Brustgewebe
 
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[05.04.2018]
Strategische Neuausrichtung am Standort Zürich-Oerlikon
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