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Strahlenschutz in der Radiologie

Strahlenbelastung und praktizierter Strahlenschutz

Die diagnostische Strahlenanwendung als entscheidende zivilisatorische Strahlenquelle erhöht die Dosis der natürlichen Hintergrundstrahlung, der wir alle ohnehin ausgesetzt sind, um mehr als einen Drittel. Ein effektiver Strahlenschutz bei Röntgenuntersuchungen kann erreicht werden durch:

  • Ausbildung (des Personals)
  • Abstand der Strahlenquelle vom Körper (quadratisches Abstandsgesetz)
  • Abschirmung (Abdeckungen mit Bleigummi usw.)
  • Arbeitsvorbereitung (Lagerung, Einblendung usw.)
  • Arbeitsweise (z.B. Durchleuchtungszeit, Bildverarbeitung)

Die Schutzmassnahmen bei einer Röntgenuntersuchung beginnen mit einer genauen Indikationsstellung, d.h. der Feststellung der medizinischen Notwendigkeit. Dazu gehört auch die Berücksichtigung von anderen Methoden, wie z.B. Ultraschall oder Magnetresonanztomographie. Aber auch die therapeutischen Konsequenzen aus einem (positiven bzw. negativen) Befund sind vorgängig festzulegen.

 
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[05.04.2018]
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