Röntgeninstitut RODIAG Olten Burgdorf Horgen Einsiedeln Jona Kilchberg Kreuzlingen Rapperswil Solothurn  St.Gallen Wil Winterthur  
Röntgeninstitut RODIAG
 Röntgeninstitut RODIAG Print Page Sitemap

RODIAG
Bildgebende Verfahren Information für Patienten und Patientinnen Information für Ärztinnen und Ärzte Zuweiserportal  
 
Patientenportal  
 

Home » Information für Ärztinnen und Ärzte » Einsatz von Kontrastmitteln » Kontrastmittel für die MRT

Kontrastmittel für die MRT

Gadolinium-Komplexe, die wegen der paramagnetischen Eigenschaft des Gadoliniumatoms den Kontrast bewirken.

SPIO: Eisenoxidnanopartikel ( superparamagnetisches Eisenoxid) zur Darstellung des körpereigenen Abwehrsystems (retikulo-endotheliales System) z.B. in der Leber oder in den Lymphknoten. Kleinere Eisenoxidnanopartikel (USPIO) werden als Gefäß-Kontrastmittel sowie zur Differenzierung von Lymphknoten-Metastasen entwickelt.

Manganverbindungen (Mangan-DPDP) als Leberkontrastmittel oder auch für die Untersuchung der Bauspeicheldrüse.

Wasser und Säfte werden teilweise als natürliche Kontrastmittel für Untersuchungen des Magen-Darm-Traktes verwendet.

Außerdem gibt es Versuche, hyperpolarisiertes Xenon oder Helium als Kontrastmittel einzusetzen. Diese Methode ist aber noch im Entwicklungsstadium.

 
News

Zu den News
ADRESSE
RODIAG Hauptsitz
Belchenstrasse 18
CH-4600 Olten

Telefon: 0800 440 001
Telefax: 0800 990 101
olten@rodiag.ch
 
RODIAG KONTAKTE
Olten (Hauptsitz)
Burgdorf
Horgen
Einsiedeln
Jona
Kilchberg
Kreuzlingen Rondo
Kreuzlingen Seeschau
Rapperswil
Solothurn
St.Gallen
Wil
Winterthur