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Strahlenexposition

Strahlenexposition vertretbar

Bei zwei Aufnahmen wird eine durchschnittliche Brust mit einer Kompressionsdicke von 5 cm und einem Brustgewebeanteil von 50 % pro Brust einer Dosis von 2,5 mGy ausgesetzt.

Grosse Studien in Nordamerika, in den Skandinavischen Ländern, in England und den Niederlanden haben gezeigt, dass durch regelmässige Mammographie die Sterblichkeit infolge von Brustkrebs um 30 % verringert werden kann.

Die Strahlenbelastung anderseits erhöht wiederum das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken. Nur sollte man sich über die Verhältnismässigkeit im Klaren sein: Werden Frauen jährlich ab dem 40. Lebensjahr mammographiert, so nimmt das «natürliche» Risiko, an Brustkrebs zu erkranken, durch die Strahlenbelastung von 10 % auf 10,02 % zu. Gemessen an der um 30% reduzierten Sterblichkeit als Folge der Früherkennung darf dieses zusätzliche Risiko als vertretbar bezeichnet werden. Ganz abgesehen davon, dass auch ein durch die Strahlenbelastung erzeugtes Karzinom mittels Mammographie früher entdeckt und damit rechtzeitig einer Behandlung zugeführt werden kann.

 
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