Röntgeninstitut RODIAG Olten Burgdorf Horgen Einsiedeln Jona Kilchberg Kreuzlingen Rapperswil Solothurn  St.Gallen Wil Winterthur  
Röntgeninstitut RODIAG
 Röntgeninstitut RODIAG Print Page Sitemap

RODIAG
Bildgebende Verfahren Information für Patienten und Patientinnen Information für Ärztinnen und Ärzte Zuweiserportal  
 
Patientenportal  
 

Home » Information für Ärztinnen und Ärzte » MRI

Bildgebendes Verfahren ohne Nebenwirkungen

Bis heute ist auch nach vielen Millionen Untersuchungen keine ernsthafte Nebenwirkung der Magnetresonanztomographie (MRT) bekannt geworden.

Ein Sicherheitsproblem können jedoch Metallteile im oder am Körper sein, weil ein starkes Magnetfeld auf die Untersuchte/den Untersuchten einwirkt. Metallteile können auch die Bildgebung negativ beeinflussen, beziehungsweise unmöglich machen. Alle Metallteile, die sich entfernen lassen, also zum Beispiel Hörgeräte, herausnehmbarer Zahnersatz oder Schmuck, müssen abgelegt werden. Bei Metall im Körper, etwa Knochennägel oder Splittern von Verletzungen, muss aufgrund der magnetischen Eigenschaften dieser Teile individuell entschieden werden, ob eine Untersuchung mit der MRT in Frage kommt. Trägt Ihre Patientin/Ihr Patient einen Herzschrittmacher, kann diese Untersuchungsmethode nicht eingesetzt werden.

Bei Schwangeren sollte sehr sorgfältig abgewogen, ob die Untersuchung durchgeführt werden muss.

 
News

Zu den News
ADRESSE
RODIAG Hauptsitz
Belchenstrasse 18
CH-4600 Olten

Telefon: 0800 440 001
Telefax: 0800 990 101
olten@rodiag.ch
 
RODIAG KONTAKTE
Olten (Hauptsitz)
Burgdorf
Horgen
Einsiedeln
Jona
Kilchberg
Kreuzlingen Rondo
Kreuzlingen Seeschau
Rapperswil
Solothurn
St.Gallen
Wil
Winterthur