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Ablauf der MRI Untersuchung

Untersuchung in einer «Röhre»

Die MRI- oder MRT-Untersuchung erfolgt in einer Röhre,
in der sich ein grosser Magnet befindet. Auf einer
bequemen Liege, dem Untersuchungstisch, werden Sie
in diese Röhre gefahren, bleiben aber stets durch eine
Gegensprechanlage und eine Kamera mit uns in Kontakt.

Um während der Untersuchung nicht durch das laute
Klopfen, das jeder MRT verursacht, gestört zu werden,
geben wir Ihnen einen Gehörschutz. Wie lange die
Untersuchung dauert, ist von der Fragestellung abhängig.
Das kann von wenigen Minuten bis maximal zu einer Stunde
reichen.

In vielen Fällen ist es notwendig, Ihnen über eine Vene ein wasserlösliches Kontrastmittel zu verabreichen. Dies ermöglicht eine bessere Beurteilung von Gefässen und von krankhaften Veränderungen. Das Kontrastmittel wird während der Untersuchung automatisch durch eine dünne Kanüle in den Arm injiziert. Dabei spüren Sie möglicherweise ein leichtes Wärmegefühl im Körper, einen trockenen Geschmack im Mund oder Sie haben das Gefühl, Wasser lassen zu müssen.

Falls bei Ihnen ein Gelenk untersucht werden soll, wird in vielen Fällen vor der MRI-Untersuchung unter lokaler Betäubung ein Kontrastmittel direkt in das betroffene Gelenk gespritzt.

Bis heute ist auch nach vielen Millionen Untersuchungen keine Nebenwirkung der MRT bekannt. Komplikationen sind bei der MRT allenfalls infolge der Verabreichung von Kontrastmitteln möglich. Im Allgemeinen werden die verabreichten Gadoliniumverbindungen gut vertragen. Nur in Einzelfällen können etwa Hautrötung oder Brechreiz auftreten. Diese Symptome verschwinden aber meist von selbst wieder. Schwerere Reaktionen des Kreislaufs, der Leber und der Nieren, die eine Behandlung erfordern, sind äusserst selten.

 
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